
Tätowierungen sind kein Hinderungsgrund für Untersuchungen mit Magnetresonanztomografie (MRT). Zu diesem Ergebnis kommen Forscher um Dr. Martina F. Callaghan vom University College London (UCL) Wellcome Centre for Human Neuroimaging in London im NEJM. Auf Basis einer prospektiven Studie fanden sie je nach Häufigkeit von MRT-Untersuchungen, dass bei 0,17 bis 0,30% aller Patienten mit Tattoo unerwünschte Effekte auftreten. Mehr lesen…

Erhielten Patienten beim ersten Auftreten psychotischer Symptome hochdosierte B-Vitamine als Ergänzung ihrer Psychopharmako-Therapie, verbesserten sich ihre Symptome im Vergleich zu Placebo als Add-on größtenteils nicht. Nur die Vigilanz blieb stabil, was unter Scheinmedikamenten nicht der Fall war. 





