Thrombozytenhemmer nach Gehirnblutungen: Risiko für erneute Blutungen nicht erhöht – also weiter verordnen?

Grafik: paul / Fotolia

Eine thrombozytenhemmende Therapie nach intrazerebralen Blutungen scheint das Risiko neuerlicher Blutungen nicht zu erhöhen. Rezidive traten bei Patienten, die ihre Thrombozytenhemmung fortgesetzt hatten, ähnlich häufig auf wie bei Patienten, die die Therapie beendet hatten. Zu dem Ergebnis kommen Forscher der RESTART-Collaboration unter Leitung von Prof. Dr. Rustam Al-Shahi Salman, University of Edinburgh, in The Lancet Neurology. Mehr lesen… 

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