Neue RKI-Analyse: Wer arm ist, stirbt früher, aber auch Grippewellen beeinflussen die Lebenserwartung

Foto: Robert Kneschke – Fotolia

In Deutschland steigt die Lebenserwartung weiter an, doch verlangsamen wahrscheinlich mehrere schwere Grippewellen den Trend. Der Effekt sozialer Einflüsse auf die Mortalität hat sich seit 25 Jahren kaum verändert: In den niedrigsten Einkommensgruppen sterben 13% der Frauen und 27% der Männer vor Vollendung ihres 65. Lebensjahres, in der höchsten Einkommensgruppe sind es dagegen nur 8% bzw. 14%. Zu diesen Ergebnissen kommen Epidemiologen des Robert Koch-Instituts (RKI) im aktuellen Journal of Health Monitoring. Mehr lesen…

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